Unser Arbeitskreis hat sich nach dem Erdbeben im Februar 2010 entschlossen, zwei Aufbaupatenschaften in  Haiti zu übernehmen.

Vielleicht wandeln wir sie später einmal um in normale Kinderpatenschaften. Die Kindernothilfe hat nach großen Katastrophen wie dem Tsunami, gute Erfahrungen mit Aufbaupatenschaften gemacht.
 
Nach dem schweren Erdbeben und der unsagbaren Zerstörung folgt nun der dritte Schritt - der Wiederaufbau – er kostet viel Energie, Zeit und Geld. Als Wiederaufbau-Pate unterstützen wir die Kindernothilfe, deren  Partnerorganisationen und die Familien dabei, die sozialen Strukturen, die Bildungsstätten und das Leben in Haiti wieder aufzubauen. Das Erdbeben zerstörte die ohnehin kümmerliche Infrastruktur des armen Landes. Krankenhäuser, Straßen, öffentliche Gebäude und Schulen liegen in Trümmern. Beim Wiederaufbau kann die Kindernothilfe auf langjährige, gute Kontakte mit haitianischen Partnern zurückgreifen.

Kindernothilfe in Haiti

Seit 1981 arbeitet die Kindernothilfe gemeinsam mit Partnerorganisationen in Haiti für Kinder und mittellose Familien. In den  vom Erdbeben betroffenen Einrichtungen erhielten die Kinder eine Chance auf Bildung und ihre Familien Unterstützung dabei, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. In einem Kinderheim, zwei Schulen, einem Ausbildungszentrum und sechs Bildungszentren in den Bergen fanden arme Kinder, Waisen und Restavèk-Kinder Hoffnung auf eine bessere Zukunft. (Restavèks sind Kinder, die bei ausbeuterischen Bedingungen in fremden Familien leben und für sie arbeiten müssen).
 

 

Werden auch Sie Wiederaufbau-Pate und helfen Sie mit Ihren 25 Euro im Monat, den Kindern in Haiti wieder Hoffung zu geben. Sie werden regelmäßig mit exklusiven Jahresberichten durch das Kindernothilfemagazin und im Internet informiert, welche Fortschritte der Wiederaufbau in Haiti dank Ihrer Hilfe macht.

Das Wiederaufbau-Programm sieht u.a. diese Maßnahmen vor:

•    Wiederherstellung der Lebensgrundlagen der betroffenen Familien,
•    Aufbau von Kinderzentren,
•    Wiederaufbau der beiden Schulen in Port-au-Prince,
•    Wiederaufbau der sechs Bildungszentren in den Bergen,
•    Reparatur des Kinderheims in Port-au-Prince und die
     Wiederaufnahme unserer Projekte für arbeitende und Not leidende Kinder.

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12.30 Uhr

 

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